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Besoldung

Derzeit erhalten etwa 30.000 Beamte und Richter des Freistaates Sachsen Besoldung (Stand: November 2014). Anders als bei Tarifbeschäftigten ist Besoldung kein unmittelbares Entgelt für einzeln geleistete Arbeiten, sondern die Gegenleistung des Dienstherrn im gegenseitigen Dienst- und Treueverhältnis für die während des gesamten Lebens erbrachte Dienstleistung; sie dient der Sicherstellung des Lebensunterhaltes während des aktiven Dienstes.

Rechtsgrundlagen

Die Besoldung wird nicht durch Vertrag vereinbart, sondern durch das Sächsische Besoldungsgesetz (SächsBesG) geregelt, welches für alle Besoldungsempfänger des Freistaates Sachsen, der Gemeinden und Landkreise sowie der anderen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gilt. Das Sächsische Besoldungsgesetz wird ergänzt durch Rechtsverordnungen, z. B. die Sächsische Stellenobergrenzenverordnung oder die Sächsische Erschwerniszulagen- und Mehrarbeitsvergütungsverordnung.

Verantwortlichkeiten

Das Finanzministerium ist zuständig für die Grundsatzangelegenheiten des Besoldungsrechts. Es bereitet die Gesetz- und Verordnungsentwürfe vor und gibt Weisungen und Hinweise für den Vollzug der Vorschriften. Die Berechnung und Auszahlung der Besoldung der Staatsbeamten erfolgt durch das  Landesamt für Steuern und Finanzen. Über den dortigen Internetauftritt sind aktuelle Informationen, z. B. die Besoldungstabellen für Beamte, abrufbar.

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